Geschäftswelt sehnt Neubeginn herbei
Archiv
Mühlacker. Heute Abend wird die Sanierung des Dürrmenzer Herzstücks einmal mehr zum Thema im Mühlacker Gemeinderat. Konkret geht es um die weiteren Pläne für das sogenannte Schuler-Areal mit der ehemaligen Bijouteriefabrik Craiss. Wie berichtet, gibt es ein neues Konzept der Tübinger Sax-Gruppe, die sich auf die Modernisierung historischer Bausubstanz spezialisiert hat und das Vorderhaus zur Brunnenstraße, das dem Denkmalschutz am Herzen liegt, erhalten will. Gleichzeitig gilt: Erst wenn die Planungen für die neue Ortsmitte stehen, wird das Regierungspräsidium endgültig grünes Licht für die Abbrucharbeiten geben.
Spätestens dann, wenn die ehemalige Gaststätte Kanne und das imposante Fachwerk-Magazin im rückwärtigen Bereich fallen, beginnt in Dürrmenz eine monatelange Zeit des Umbruchs – mit entsprechenden Auswirkungen für die Anwohner und die Geschäftsleute. Barbara Jurende von der gleichnamigen Metzgerei an der Hofstraße: „Wir warten darauf, dass es losgeht.“ Den Einschränkungen während der Umbauphase sehe sie gelassen entgegen: „Die nimmt man gerne in Kauf, wenn es danach attraktiver ist.“
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen