Gerüstet für den schlimmsten Fall
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Fortbildung am Helios Klinikum beschäftigt sich mit Rettungseinsätzen bei Terror- oder Amok-Alarm
Pforzheim/Enzkreis. Mit einer Einsatzlage, die sich niemand wünscht, hat sich eine Schulung für Rettungskräfte am Helios-Klinikum in Pforzheim beschäftigt.
Die Initiatoren des Schulungstages am Helios Klinikum, Dr. Felix Schumacher (li.) und Professor Dr. Clemens Bauer (re.), mit dem Hauptredner, Polizeidirektor Sven Jahn. Foto: Helbig
Beim achten interdisziplinären Fortbildungstag der Pforzheimer Einsatzkräfte (iFEP8) mit dem Themenschwerpunkt „Zusammenarbeit der Einsatzkräfte bei lebensbedrohlichen Lagen“ – Beispiele dafür sind ein Terroranschlag oder ein Amoklauf – wurde den beteiligten Stellen die Möglichkeit geboten, sich auszutauschen und Einblicke in die Struktur und Arbeitsweise der anderen Organisationen zu gewinnen. Kooperationspartner der Veranstaltung waren das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter Samariter Bund, die Feuerwehr Pforzheim und das Polizeipräsidium Karlsruhe. Die Initiatoren der Veranstaltung, der Chefarzt der Anästhesie, Professor Dr. Clemens Bauer, und der Chefarzt der Intensiv- und Notfallmedizin, Dr. Felix Schumacher, begrüßten rund 100 Teilnehmer aus Rettungsdiensten, Technischem Hilfswerk, Feuerwehr, Polizei und Bundeswehr.
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