Gericht wandelt auf den Wegen des Brandstifters
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Pforzheimer Verfahren geht in die nächste Runde – „Zufälle“ machen die Ermittler stutzig
Pforzheim (weg). Überall, wo der angeklagte 26-Jährige in der Nacht zum 4. Oktober 2012 unterwegs war, brannte es. Zweimal meldete der junge Mann selbst das Feuer. Diese Woche nun versuchte das Gericht, den Weg des mutmaßlichen Brandstifters nachzuvollziehen.
Seine ständige Präsenz hatte die Polizeibeamten schließlich stutzig gemacht. Seit 14. Januar muss sich der Mann wegen schwerer Brandstiftung vor dem Schöffengericht unter Vorsitz von Amtsgerichtsdirektor Karl-Michael Walz verantworten (wir haben berichtet). Jede Täterschaft weist der Angeklagte von sich. Es sei einfach ein dummer Zufall, dass er auf seinem Weg von der Arbeitsstelle in einer Disco in der Goethestraße bis zu seiner Wohnung nahe der Gymnasiumstraße einer Feuerstelle nach der anderen begegnete.
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