Gemüse-Setzlinge werden knapp

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In der Corona-Krise ist der Anbau im eigenen Garten in den Vordergrund gerückt, berichtet der Experte Helmut Krieger.

Gemüse-Setzlinge werden knapp

Eine Folge der Corona-Krise: In ihrem Pflanzenmarkt beim Einkaufszentrum Schrammel spüren Helmut Krieger und seine Frau Ulrike die höhere Nachfrage nach Gemüse-Setzlingen. Foto: Friedrich

Mühlacker-Enzberg. Die Eisheiligen sind vorüber, und jetzt ist die richtige Zeit, Setzlinge von Tomaten, Gurken oder Auberginen im Garten zu pflanzen. Doch wer bisher keine hat, könnte zu spät kommen, denn in diesem Jahr ist die Nachfrage besonders groß, weiß Helmut Krieger. Er betreibt ein Pflanzenfachgeschäft auf dem Gelände des Einkaufszentrums Schrammel in Enzberg und sieht in dem gesteigerten Interesse am eigenen Gemüsegarten eine direkte Folge der Corona-Pandemie.

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