Gemeindehalle rasch erneuern
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Öffentliche CDU-Fraktionssitzung in Lomersheim
Mühlacker-Lomersheim (pm). Die Entscheidung über einen Verkauf des Lomersheimer Stadtteil-Rathauses könne erst dann getroffen werden, wenn klar ist, ob die Stadt die Räume der früheren VR-Bank-Zweigstelle als barrierefreies Ersatz-Quartier kaufen kann. „Die Klärung dieser Frage schiebt die Verwaltung bisher nur immer vor sich her, wir sind in der Sache nicht weiter als noch vor Wochen“, kritisierte CDU-Stadträtin Gisela Schmid-Beck bei der öffentlichen Sitzung ihrer Fraktion an der Kelter in Lomersheim. Bürger bezweifelten, ob sich ein Käufer fürs Rathaus finden lässt, man solle deshalb seitens der Kommune das Gebäude nicht ohne Not aufgeben.
Informationen für die Bürger zum Sanierungsgebiet Lomersheim von den Stadträten Gisela Schmid-Beck und Matthias Trück (2. und 3. v.re.) sowie Wolfgang Schreiber und Bernd Obermeier (2. und 3. v.li.). Foto: privat
Im Mittelpunkt des Lokaltermins der CDU-Gemeinderatsfraktion Mühlacker standen laut einer Mitteilung die notwendigen Entscheidungen des Gemeinderates, um das Sanierungsgebiet „Ortskern Lomersheim“ auch formal zu starten. „Wir sind sehr froh, dass das Land das doch recht große Areal in sein Zuschussprogramm aufgenommen hat“, sagte Fraktionsvorsitzender Günter Bächle. Mit dem ersten Förderrahmen von 1,6 Millionen Euro lasse sich gut arbeiten. Wenn die Privatleute das Angebot gut nutzen, werde sich auch eine Aufstockung der Mittel erreichen lassen. Die CDU-Fraktion setze sich dafür ein, rasch die Erneuerung der Gemeindehalle in Angriff zu nehmen, die sich im Sanierungsgebiet befinde. Gisela Schmid-Beck und Wolfgang Schreiber sehen, im Gegensatz zum OB in der Antwort auf eine Anfrage der Fraktion, die Notwendigkeit, auch die Kelter zu sanieren.
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