Gefühlvoll und packend

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„Dicke-Fische“-Konzert in Zaisersweiher lockt rund 150 Gäste an

Verstärkung aus dem Publikum holt sich die Elvis-Presley-Tribute-Band „Andy King“ bei ihrem spontanen Auftritt in der Turn- und Festhalle Zaisersweiher.  Foto: Fotomoment

Maulbronn-Zaisersweiher. Nicht nur das Trio „Dicke Fische“ spielte am Samstagabend in der Turn- und Festhalle Zaisersweiher. Die Veranstalter von der Tischtennisabteilung konnten kurzfristig auch die Gruppe „Andy King“ begrüßen.
Das Trio mit Andy King (Gesang), Andy String (Gitarre und Cajón) sowie Michael Swing (Kontrabass) ist erst seit kurzer Zeit zusammen. Ihnen haben es die Songs von Elvis Presley angetan. „Er hat unheimlich viele tolle Titel geschrieben“, so Gitarrist Michael Wiechert. „Can’t help falling in love“ war ein Höhepunkt ihres etwa halbstündigen Programms. Der gestrichene Kontrabass und die mit Pickings angereicherte Schlaggitarre sorgten für eine romantische Stimmung. Die tiefe, warme Stimme von Andy King betonte diese mit viel Melancholie. Beim Publikum kamen diese sensiblen musikalischen Interpretationen der Elvis-Presley-Hits an. Bei „In the Ghetto“ stimmten die Zuhörer als Chor in den Refrain ein – ein gefühlvoller Auftakt des Konzerts. Einen Nachschlag gibt es bald in der Nachbarschaft: Am 12. Januar wird „Andy King“ beim Freibadförderverein Sternenfels in der Gießbachhalle Diefenbach spielen.
„Hier ist immer ein freundlicher Empfang“, bedankte sich Akustikgitarrist und Sänger Jürgen Ammann für die positive Stimmung unter den rund 150 Besuchern in Zaisersweiher. Die bekamen mit „The Scientist“ von Coldplay den ersten Ohrenschmaus des Trios „Dicke Fische“ mit den weiteren Musikern Anjel Ferry (Gesang, Gitarre) und Fiorenzo de Vico (Cajón) serviert. Die beiden Sänger interpretierten die Titel gefühlvoll. Der von ihnen vermittelten Leidenschaft gab Fiorenzo de Vico eine immer sichere und die musikalische Wirkung unterstützende Rhythmik – ein mitreißender Auftakt, dem Coverversionen und eigene Stücke folgen sollten.
Zum ersten Mal hatte Konzertorganisator Jürgen Schwarzbäcker die Bühne im unteren Hallenbereich aufgestellt. Die Nähe zwischen den Musikern und dem Publikum sollte dadurch verstärkt werden. Auf der Hallenbühne hatten die Veranstalter eine Bar eingerichtet.

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