Geflügelzüchter verzichten auf schädliche Chemie
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Mühlacker Verein veranstaltet sein traditionelles „Göckelesfest“ – Besucher können Jungtiere der Mitglieder begutachten
Mühlacker. Es war nicht zum Wiehern, sondern vielmehr zum Krähen, auch wenn kein Hahnenschrei-Wettkampf angesagt war. Bei den Rassegeflügelzüchtern stand das traditionelle „Göckelesfest“ mit Jungtierschau auf dem Programm, und so mancher der gerade mal fünf Monate alten Hähne machte im Ausstellungsraum lautstark auf sich aufmerksam.
Routinier Erich Burger mit einem New-Hampshire-Hahn und Jungzüchterin Milena Weiß mit einer Zwerg-Wyandotte. Während die Tiere in etwa gleich alt sind, liegen zwischen dem Mädchen und dem Senior stolze 73 Jahre. Foto: Kollros
Vier erfahrene Züchter, der Älteste 82, und zwei junge Mitglieder, die Jüngste neun Jahre alt, gaben den Besuchern Einblick in ihre Zuchterfolge. In den Käfigen tummelten sich rund 50 Vertreter von sieben Hühner- und fünf Zwerghuhn-Rassen. Darunter waren drei Rassen aus der vereinseigenen Zuchtanlage, die übrigen aus heimischen Tierhaltungen.
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