Gefährliche Situation am Bahnhof Enzberg
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Zum Artikel „Zeigen, dass wir da sind“ vom 8.Juli
Dieser Bericht kann nicht ganz unwidersprochen bleiben. Die Streetworkerin sollte sich mal die Zeit nehmen, abends nach 20 Uhr nach Enzberg zum Bahnhof oder den ehemaligen Güterschuppen zu kommen. Ganze Horden von Jugendlichen mit Migrationshintergrund steigen im Bereich des Bahnhofs über die Bahngleise, spielen Fußball von einem Bahnsteig zum anderen, keiner benutzt die Unterführung. Kurz, nachdem der Letzte den Bahnsteig erklommen hatte, kam ein IRE-Zug. Mehrmals die Woche geben die Züge Warnsignale. Wo ist die Aufsicht der Eltern, wo sind die Streetworker? Aber man hat ja alles im Griff. Es wird immer alles schöngeredet, dabei werden unsere Gesetze, Vorschriften und die öffentliche Ordnung missachtet. Aber wehe es passiert etwas, dann ist das Geschrei groß.
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