Gedenkstätte für die Heimatvertriebenen
Archiv
Illingen (pm/the). Auf dem Waldfriedhof in IIllingen wird an Christi Himmelfahrt eine neue Gedenkstätte eingeweiht, die an das Schicksal der Heimatvertriebenen erinnern soll. Beginn der musikalisch umrahmten Feier ist um 15 Uhr; das Programm sieht unter anderem Ansprachen von Bürgermeister Harald Eiberger und Pfarrer Wolfgang Schlecht vor.
Szene vom Aufbau: Morgen wird das Mahnmal auf dem Illinger Friedhof eingeweiht.
Als Sprecherin der Heimatvertriebenen in Illingen wird Helga Krauth die Intention der Gedenkstätte erläutern. In den Nachkriegsjahren bis 1950 hätten fast 500 Menschen nach einem beschwerlichen Weg in Illingen eine neue Heimat gefunden.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen