Geben, nehmen und dann teilen

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Luisa Egenlauf will als „Foodsharing“-Botschafterin ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen

Überschüssige Nahrungsmittel zu teilen, die normalerweise auf den Müll fliegen würden, dieses Konzept betreibt die 28-jährige Luisa Egenlauf. In Pforzheim und dem Enzkreis will sie das „Foodsharing“ bekanntmachen.

Ab ins Körbchen: Alegri-Chefin Sonia Fröhlich (re.) gibt gerne Ausschussware her, die im Korb von Luisa Egenlauf landet. Diese Ware wiederum wird verteilt.

Ab ins Körbchen: Alegri-Chefin Sonia Fröhlich (re.) gibt gerne Ausschussware her, die im Korb von Luisa Egenlauf landet. Diese Ware wiederum wird verteilt. Foto: Roth

Pforzheim/Enzkreis. Davon abgesehen, dass Luisa Egenlauf in der Pforzheimer Nordstadt in einer Wohngemeinschaft lebt und sowieso immer einen Abnehmer hat, wenn sie zu viel gekocht oder versehentlich zu viel eingekauft hat, gibt es einen weiteren Grund, warum bei ihr Lebensmittel nicht mehr im Abfall landen.

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