GSI stößt räumlich an ihre Grenzen

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Kreisräte besuchen Gesellschaft für Service und Integration – Langzeitarbeitslose qualifizieren und vermitteln

Die Gesellschaft für Service und Integration (GSI) bekommt Platzprobleme. Außerdem ist das Gebäude der Einrichtung in einem schlechten Zustand. Soll es saniert oder durch einen Neubau ersetzt werden? Oder werden Räume angemietet? Es gibt mehrere Möglichkeiten.

GSI stößt räumlich an ihre Grenzen

Beim Rundgang durch die Räume der Gemeinnützigen Service- und Integrationsgesellschaft des Enzkreises in Mühlacker (v. li.): die Kreisräte Wolfgang Schreiber, Winfried Scheuermann, Wolfgang Georg Liebl, Udo Mack, Martin Reinhardt und Kurt Ebel mit GSI-Geschäftsführer Gerd Schulz. Foto: privat

Mühlacker (pm). Trotz praktisch bestehender Vollbeschäftigung im Enzkreis brauche es unverändert eine Einrichtung wie die GSI, die vom Landkreis und von Wohlfahrtsverbänden gemeinsam getragen wird und seit 1995 besteht, erklärte die CDU-Fraktion im Kreistag nach einem Besuch der GSI an der Lienzinger Straße 58 in Mühlacker. Immer noch gebe es rund tausend Langzeitarbeitslose und ebenso viele Menschen mit Behinderungen, die beschäftigt und qualifiziert werden müssten, um wieder in das normale Erwerbsleben integriert zu werden. Die Fraktion sehe es als eine wichtige sozialpolitische Aufgabe des Kreises an, auch und gerade diejenigen einem eigenständigen Leben näher zu bringen. „Die GSI ist hier erfolgreich unterwegs“, so das Fazit des Fraktionsvorsitzenden Günter Bächle.

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