GMD Abele sieht Licht am Ende des Tunnels

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Sanierungs- und Investitionsprogramm zeigt Wirkung

Nach wirtschaftlich dornigen Jahren kommt der Automobilzulieferer GMD Abele allmählich aus den roten Zahlen. „Das haben wir vor allem dem Engagement unserer Belegschaft zu verdanken“, sagt Geschäftsführer Jochen Lindner im Gespräch mit unserer Zeitung.

Wollen GMD Abele wieder zurück in die Erfolgsspur bringen (v. li.): Gießereileiter Thomas Mrugalla, Geschäftsführer Jochen Lindner und Georgios Sismanidis, Leiter der Instandhaltung. Foto: Goertz

Wollen GMD Abele wieder zurück in die Erfolgsspur bringen (v. li.): Gießereileiter Thomas Mrugalla, Geschäftsführer Jochen Lindner und Georgios Sismanidis, Leiter der Instandhaltung. Foto: Goertz

Mühlacker. Mit klaren Zielen hat vor drei Jahren die französische Groupe Mécanique Decoupage (GMD) den Mühlacker Familienbetrieb MDS Abele übernommen. Noch sind nicht alle Wünsche in Erfüllung gegangen, aber: „Bereits 2013 konnten wir die beträchtlichen Verluste halbieren, in diesem Jahr bewegen wir uns im operativen Geschäft im Bereich einer schwarzen Null“, sagt Lindner, der als Turnaround-Spezialist seit März 2013 auf der Kommandobrücke bei GMD Abele steht.

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