Fußgänger fühlen sich „wie in Schilda“

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Mühlacker. Die Passanten sind wie vor den Kopf gestoßen, um denselbigen im nächsten Augenblick ungläubig zu schütteln. „Wie in Schilda!“, sagt ein verärgerter Fußgänger, als er am Dienstagmorgen auf dem Weg in Richtung Kelterplatz auf das unerwartete Hindernis stößt. Der Zaun zwingt ihn wie alle anderen zu einem Umweg über den Parkplatz und den Gehweg an der B10, um in einem Bogen um die Absperrung herum den Erlenbach-Steg in Richtung Fußgängerzone – zwischen Post und Schlecker-Markt – zu erreichen.

Kopfschütteln und Galgenhumor: Der neue Fußweg hinter dem Modehaus Sämann, zwischen Goethestraße und Stadtmitte, endet für die Passanten in einer Sackgasse – eine Nachbarin hat den Durchgang in Richtung Fußgängerzone und Kelterplatz mit einem Metallzaun blockiert. Den Fußgängern bleibt, um das Hindernis zu umgehen, nur ein Umweg über die Parkplätze bis hin zur B10 und zurück.

Kopfschütteln und Galgenhumor: Der neue Fußweg hinter dem Modehaus Sämann, zwischen Goethestraße und Stadtmitte, endet für die Passanten in einer Sackgasse – eine Nachbarin hat den Durchgang in Richtung Fußgängerzone und Kelterplatz mit einem Metallzaun blockiert. Den Fußgängern bleibt, um das Hindernis zu umgehen, nur ein Umweg über die Parkplätze bis hin zur B10 und zurück.

Die direkte Verbindung zur Stadtmitte in der Verlängerung des neuen Fußwegs, der von der Goethestraße aus hinter dem Modehaus Sämann immer am Erlenbach entlangführt, ist hinter dem Gebäude des Drogeriemarkts Schlecker durch einen massiven Metallzaun gekappt. „Was ich davon halte, ist klar“, sagt auf Nachfrage Armin Dauner, der Leiter des städtischen Planungs- und Baurechtsamts. „Das ist ein Durchgang, der seit Jahr und Tag von der Öffentlichkeit genutzt wird.“

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