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Maulbronns Bürgermeister Andreas Felchle beschreibt in seinem Vortrag die Folgen des Ersten Weltkriegs für Maulbronn

Eine globale Katastrophe bringt Millionen von Einzelschicksalen mit sich. In einem Vortrag hat sich Maulbronns Bürgermeister Andreas Felchle mit der Frage auseinandergesetzt, wie die Maulbronner den Ersten Weltkrieg erlebten.

Indiz für die Stimmungslage kurz vor der Katastrophe: Bürgermeister Andreas Felchle zeigt ein „Gesellschaftsspiel“ in kriegerischer Aufmachung.

Indiz für die Stimmungslage kurz vor der Katastrophe: Bürgermeister Andreas Felchle zeigt ein „Gesellschaftsspiel“ in kriegerischer Aufmachung. Foto: Stahlfeld

Maulbronn. „1914 – Die europäische Katastrophe“ hatte der Rathauschef seinen Vortrag im „Museum auf dem Schafhof“ überschrieben. Genau 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs lud der Geschichts- und Heimatverein Maulbronn, das Maulbronner Partnerschaftskomitee, der Förderverein Maulbronner Kultur und die Regionalgruppe Stromberg-Mittlere Enz des Schwäbischen Heimatbundes, dessen Vorsitzender Andreas Felchle ist, zur Geschichtsstunde mit regionalem Bezug.

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