Führer Rathauschef von Tröglitz zu Gast
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Pforzheim (pm). In einem Vortrag am Sonntag, 4. März, 15 Uhr, im DDR-Museum in Pforzheim mit dem Titel „Brandgefährlich. Wie das Schweigen der Mitte die Rechten starkmacht“ beschäftigt sich der ehemalige Bürgermeister der Gemeinde Tröglitz und Theologe Markus Nierth mit den unbewältigten Themen der ehemaligen DDR, in deren Folge bei vielen Menschen neuer Hass gewachsen sei. Nach zwei Diktaturen auf deutschem Boden gelte es, allen weiteren Versuchen zu widerstehen, die Demokratie zu beschädigen.
Die Ortschaft Tröglitz war im März und April 2015 wegen des Konflikts um eine geplante Unterbringung von Flüchtlingen und einen Anschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft bundesweit in den Schlagzeilen. Markus Nierth ist gemeinsam mit seiner Frau Träger des Preises 2017 der Luther-Städte „Das unerschrockene Wort“. Die Laudatio hielt bei der Verleihung Professor Dr. Rita Süßmuth, Vorsitzende des Beirats des bundesweiten Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie“.
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