„Frühe Hilfen“ sind immer stärker gefragt
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Projekt benötigt mehr Geld
Enzkreis. Was vor rund zehn Jahren als Projekt „Schritt für Schritt“ zunächst im Raum Mühlacker begann, nämlich koordinierte Hilfsangebote speziell für Familien mit Kleinkindern, hat sich über die Jahre hinweg zur festen Institution „Frühe Hilfen“ weiterentwickelt. Mittlerweile zeichnet sich mehr Personal- und damit auch Finanzbedarf ab.
Im Jugendhilfeausschuss des Kreistags gab Tatjana von Thaden, Sozialpädagogin und die Projektleiterin von „Frühe Hilfen“ beim Caritasverband Pforzheim, einen Situationsbericht, wobei sie von einer steigenden Zahl von Anfragen und daraus resultierenden Begleitungen von Familien sprach. Mit der Folge, dass sich die Einsatzkräfte an ihren Auslastungsgrenzen befänden.
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