Frischzellenkur für die Stadthalle

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Knittlingen (cb). Eine sehr ausführliche Antwort erhielt der Knittlinger SPD-Stadtrat Michael Arnold am Dienstagabend auf seine Frage, wie dieses Jahr die 50000 Euro eingesetzt werden sollen, die im Haushalt für die Sanierung der Festhalle reserviert sind. Helmut Kesselbach vom städtischen Bauamt listete spontan ein ganzes Bündel von Maßnahmen auf, die in Angriff genommen werden müssten. So gelte es die Hallen- und Küchenbeleuchtung auszutauschen, der Dunstabzug in der Küche stelle ein großes Problem dar, und die Garagentore für die Stuhl- und Tischlager seien gar nicht mehr zulässig. Das Dach sei über Geräteraum und Küche teilweise undicht, die Holzverschalung am Flachdach sei „fällig“, und auch ein Fenster müsse ersetzt werden. Die Kosten schätzte Kesselbach auf insgesamt 35000 bis 36000 Euro.

Von einer Sanierung des Toilettentrakts, die zunächst ins Auge gefasst worden war, rate er ab, stattdessen empfehle er, vom verbleibenden Geld eine Rampe am Eingangsbereich anbringen zu lassen, um einen behindertengerechten Zugang zu schaffen. „Das ist eine sehr wichtige Maßnahme“, lobte Michael Arnold die Idee.

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