Frischzellenkur für das Illinger Rathaus
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Gemeinde nimmt mindestens 3,5 Millionen Euro für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Bürgerfreundlichkeit in die Hand
Das Illinger Rathaus ist kein architektonisches Kleinod und sowohl energetisch als auch bezüglich der Raumsituation alles andere als optimal. Jetzt will die Gemeinde mindestens 3,5 Millionen Euro in die Hand nehmen, um die Fassade zu sanieren und die Innenflächen so umzubauen, dass für Mitarbeiter akzeptable Arbeitsbedingungen geschaffen und bürgernahe Dienstleistungen im Erdgeschoss gebündelt werden.
Das Illinger Rathaus soll für mindestens 3,5 Millionen Euro saniert werden. Dabei wird auch die Fassade inklusive Fenster und Dächer erneuert, um die Energiebilanz zu verbessern. Foto: Goertz
Illingen. Man könnte von einem „großen Wurf“ reden, den Architekt Frank Morlock am Mittwochabend den Mitgliedern des Technischen Ausschusses des Gemeinderats in verschiedenen Varianten präsentiert hat. Möglich wurde er erst dadurch, dass die Gemeinde die Fryburger-Stube und das Versicherungsbüro im Ortszentrum erworben hatte. „Dadurch haben wir nun die Möglichkeit, den Rathausbetrieb noch bürgerfreundlicher und nachhaltig zukunftssicher gestalten zu können“, freut sich Bürgermeister Harald Eiberger.
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