Freud und Leid in der Borussen-Familie

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Bürgermeister Werner Weber drückt Dortmund die Daumen, während Schwiegersohn Jonas Hofmann das Aus mit Gladbach betrauert

Triumph und Trauer liegen im Sport dicht beieinander, man frage nur nach in Mönchengladbach oder München. Oder bei Werner Weber und Jonas Hofmann, die als Borussen-Familie in dieser Woche schwankten zwischen tiefer Enttäuschung über eine verpasste Chance und der Freude über den Finaleinzug.

Freud und Leid in der Borussen-Familie

Jonas Hofmann im Trikot der Gladbacher Borussia und mit Frau Lena und seinem Schwiegervater, Bürgermeister Werner Weber, im Sternenfelser Komm-In.

Sternenfels. Keine 24 Stunden lagen zwischen dem Elfmeter-Drama für Borussia Mönchengladbach gegen Eintracht Frankfurt und dem Jubel von Borussia Dortmund über das 3:2 gegen die Bayern. Ein Wechselbad der Gefühle, das im Fall des Sternenfelser Bürgermeisters über jenes Maß hinausgeht, das der geneigte Fußballfreund bei Siegen und Niederlagen seines Clubs empfindet. Der Schwiegersohn des bekennenden BVB-Fans Werner Weber, Jonas Hofmann, ist Profi in Reihen der anderen, der Gladbacher Borussia und musste als gefeierter Torschütze zum 1:1-Ausgleich gegen Frankfurt am Ende doch alle Träume vom Pokalfinale in Berlin begraben. „Direkt nach dem Spiel war es schon hart“, sagt der 24-Jährige.

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