Fremde

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Im Umgang mit Flüchtlingen zeigt sich, wie menschlich eine Stadt ist

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Oberbürgermeister Frank Schneider ist wahrlich nicht dafür bekannt, Missstände dramatisch zu übertreiben, um seine Zuhörer aufzurütteln. Vielmehr könnte man sich manchmal wünschen, der Verwaltungschef würde doch wenigstens das eine oder andere Mal ein wenig mehr aus der Haut fahren, statt die Dinge immer nur so betont sachlich und nüchtern zu betrachten. Umso bemerkenswerter waren seine Worte in dieser Woche vor der Asylbewerberunterkunft in Dürrmenz, als er verzweifelt schilderte, wie händeringend die Stadt nach geeigneten Unterkünften für die wachsende Zahl der Flüchtlinge sucht.

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