Freibad-Schock schlägt Wellen
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Die bisherigen Pläne für die Sanierung der Knittlinger Freizeiteinrichtung sind so nicht umsetzbar – Weiteres Gutachten ist nötig
Erfrischung ist im Freibad gefragt. Auf die eiskalte Dusche, die ihnen der Vortrag eines Experten am Dienstag bescherte, hätten die Knittlinger Stadträte aber wohl gut verzichten können. Fazit: Die erst im Mai auf den Weg gebrachten Sanierungspläne sind Geschichte.
Ein Idyll im Grünen: So präsentiert sich dieser Tage das Knittlinger Freibad. Doch wie die vom Gemeinderat gewünschte Sanierung aussehen soll, ist derzeit unklar. Foto: Gonzalez
Knittlingen. Er mag sich vorgekommen sein wie die Boten, die dem biblischen Hiob eine schlechte Nachricht nach der anderen überbrachten: Patric Göhner vom Büro Göhner und Schrade hatte am Dienstagabend wenig Positives zu berichten. Dem Expertenvortrag vorangestellt hatte Bürgermeister Heinz-Peter Hopp eine Kurzzusammenfassung: Er sprach von einem „bösen Erwachen“, das ein vor wenigen Tagen erfolgtes Treffen gebracht habe. Würde die Sanierung so durchgeführt, wie im Mai des Jahres beschlossen, würde damit eine „Problematik für die Trinkwasserversorgung der Stadt“ heraufbeschworen. Nun müssten Alternativen her.
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