Fraktionschefs lehnen Termindruck ab
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Vor der Entscheidung über einen möglichen Sender-Kauf sollen wichtige Fragen zu Folgekosten und Haftung geklärt werden
Der SWR hat die Frist, innerhalb derer die Stadt ihre Entscheidung zu einem möglichen Kauf des großen Sendemasts treffen soll, wie berichtet bis 22. November verlängert und besteht weiter auf einem Kaufpreis von 550000 Euro. Doch mehrere Fraktionssprecher wollen sich nicht unter Druck setzen lassen. Zu klären sei etwa die Haftungsfrage.
Das Ringen um einen etwaigen Kauf des Sendemasts ist noch nicht zu Ende. Archivfoto: Huber
Mühlacker. Das zähe Ringen um den Sendemast samt einer circa sieben Hektar großen Fläche, die der SWR der Stadt zum Kauf anbietet, geht in die nächste Runde. Ob die verlängerte Frist eingehalten wird, ist aktuell fraglich.
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