Flüchtlingshelfer kämpft an vielen Fronten
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Behördendschungel und wechselnde Zuständigkeiten: Ulrich Noller aus Ölbronn-Dürrn ist manchmal mit den Nerven am Ende
Ulrich Noller fühlt sich oft ziemlich alleine gelassen. Der Flüchtlingsbeauftragte muss an vielen Fronten kämpfen. Gleichzeitig knirscht der Sand im Getriebe. Wechselnde Zuständigkeiten, Behördenfehler und Missverständnisse zehren an den Nerven des 67-Jährigen.
Für jeden Flüchtling und jede Familie, die er betreut, hat Ulrich Noller eine Mappe angelegt. Über Mangel an Arbeit kann sich der Flüchtlingsbeauftragte aus Ölbronn-Dürrn nicht beklagen. Foto: Goertz
Ölbronn-Dürrn. Unglaublich groß war die Hilfsbereitschaft, als im Frühjahr 2014 die ersten geflüchteten Menschen in Ölbronn-Dürrn ankamen. „Wir brauchen Ihren Schutz“, haben sie bei einem Treffen im Steinbeishaus, das Noller initiiert hat, um Unterstützung gebeten –und auch erhalten. Seitdem ist viel passiert.
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