Flüchtlingshelfer bleiben dran
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Sechste Konferenz im Landratsamt Enzkreis beschäftigt sich mit künftigen Herausforderungen
Der Stolz und die Freude ob der erneut großen Teilnahme von Flüchtlingshelfern an der mittlerweile sechsten Konferenz im Landratsamt war Katja Kreeb, Sozialdezernentin des Enzkreises, durchaus anzumerken: „Ja, es ist erfreulich, dass unsere Ehrenamtlichen derart dranbleiben.“ Zumal der Flüchtlingszuzug noch nicht ausgestanden sei.
Dank an die engagierten Helfer: „Durch Ihre Mithilfe besitzen wir im Enzkreis eine Ehrenamtsstruktur, die ihresgleichen sucht“, bescheinigt Sozialdezernentin Katja Kreeb (re.) den Teilnehmern der mittlerweile sechsten Flüchtlingskonferenz im Landratsamt. Foto: Kollros
Enzkreis. Kreeb warnte die knapp 100 Helfer vor der Fehleinschätzung, die Lage habe sich vollkommen entspannt. „Wir registrieren wieder langsam ansteigende Zahlen von Neuankömmlingen“, berichtete die Dezernentin. Im August habe der Enzkreis 44 Zuweisungen erhalten, im Vergleichsmonat des Jahres 2016 hingegen nur sechs. Gleichwohl sei die aktuelle Situation gegenüber der vor zwei Jahren weitaus ruhiger. Andererseits wartete in Italien und anderen Ländern eine große Zahl von Flüchtlingen darauf, nach Mitteleuropa und dabei vor allem Deutschland durchzukommen.
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