Flüchtlingen ein Gesicht geben
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Asylbewerber berichten am Dienstag im Ölbronner Steinbeishaus über die Umstände ihrer Flucht
Ölbronn-Dürrn. Ulrich Noller und seine Mitstreiter wollen Asylbewerbern ein Gesicht geben und die Menschen, die in Ölbronn gestrandet sind, unterstützen. Seit März leben acht Menschen aus Gambia, acht aus Algerien und zwei mazedonische Roma-Familien in einer Unterkunft im Gewerbegebiet In den Erlen, hinter der Recyclinganlage von Sita im Niemandsland zwischen Ölbronn, Ötisheim und Maulbronn.
Heidi Kässer, Ulrich Noller und Philipp Noller (v.li.) kümmern sich ebenso wie Ölbronns Pfarrer Jürgen Götze (hintere Reihe re.) um die Asylbewerber. Foto: Fotomoment
„Ich habe mich von Anfang an um die Menschen gekümmert“, erzählt Ulrich Noller, der – mit Unterstützung von Pfarrer Jürgen Götze – einen Freundeskreis gegründet hat. „Ich versuche mir vorzustellen, wie ich mich fühlen würde, wenn ich aus meiner Heimat fliehe und dann isoliert und mit wenig Unterstützung in Deutschland strande“, sagt Ulrich Noller.
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