Flüchtlinge sollen dauerhaft integriert werden

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Anschlussunterbringung ein Thema beim Runden Tisch Asyl in Mühlacker

Mühlacker (pm). Bei einem Treffen im Rathaus hat der „Runde Tisch Asyl“, der seit 2014 regelmäßig tagt, eine Zwischenbilanz aus der Flüchtlingsarbeit gezogen und sich mit den weiteren Herausforderungen beschäftigt. Ein neues Thema ist die Anschlussunterbringung für anerkannte Asylsuchende, die nach 24 Monaten aus der vorläufigen Unterbringung ausziehen müssen. Seit dem Jahresende würden, wie es in einer Mitteilung heißt, die städtischen Wohnungen am Sperber- und Falkenweg, die vom Enzkreis für die vorläufige Unterbringung angemietet waren, nach und nach zurückgegeben und stünden der Stadt als mögliche Unterkünfte für die Anschlussunterbringung zur Verfügung.

Die Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Mühlacker, Sabine Rabl, und Isabel Hansen, Integrationsbeauftragte des Landratsamts Enzkreis, stellten aktuelle Zahlen aus Mühlacker und dem Enzkreis vor. Die Asylbewerberzahlen seien seit mehreren Monaten rückläufig, dafür nehme die Zahl der anerkannten Flüchtlinge zu. Derzeit lebten in Mühlacker rund 260 Asylbewerber und 190 anerkannte Flüchtlinge.

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