Flüchtlinge: Beifall für die Ideen aus dem Rathaus

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Illinger Gemeinderat lobt Vorschläge der Verwaltung – Gemeinde nimmt Aufgabe der Anschlussunterbringung in Angriff

Illingen. Lob von allen Seiten hat im Gemeinderat die Illinger Verwaltung beim Thema Flüchtlinge erhalten. Vorrangige Aufgabe sei es, Unterkünfte für Asylsuchende, die das Verfahren durchlaufen haben – die sogenannte Anschlussunterbringung – bereitzustellen. Dafür ist im Gegensatz zur vorläufigen Unterbringung durch den Landkreis die Gemeinde zuständig.

In Illingen ist laut Hauptamtsleiter Sven Holz bis Ende November mit 30 Asylbewerbern in der Anschlussunterbringung zu rechnen. Ihre Zahl könne bis Ende des Jahres auf 47 steigen, bis dahin muss die Gemeinde Illingen, wie bereits berichtet, insgesamt 111 Flüchtlinge aufnehmen.

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