Floßholz-Detektive berichten über Funde
Archiv
Fachwerkfassaden unter die Lupe genommen und Dachstühle untersucht – In Buch festgehaltene Ergebnisse zum Teil verblüffend
Sie suchten nach ganz bestimmten Spuren. Spuren, die dann entstehen, wenn in Häusern und Kirchen verbautes Holz auf einem Floß transportiert wurde. Rund 35 Floßholz-Detektive waren fünf Jahre lang unterwegs und wurden fündig: An 55 Orten entdeckten sie 168 Objekte, die in einem am Freitag vorgestellten Buch dokumentiert sind.
Buchübergabe mit Bernd Wellinger (v.li), Luise Lüttmann, Andreas Felchle, Tilmann Marstaller, Martin Ehlers und Herbert Ade-Thurow. Foto: Stahlfeld
Maulbronn-Zaisersweiher. Das Buch mit dem Titel „Enz-Floßholzverwendung in älterer Bausubstanz“, das am Freitag in der Turn- und Festhalle von Zaisersweiher vorgestellt wurde und sich mit den Grundlagen, Methoden und Ergebnissen des „Floßholz-Projektes“ befasst, besitzt keine ISDN-Nummer. Es kann also in keiner Buchhandlung erworben werden.
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