„Flippers“-Sänger trifft seinen Maestro

Archiv

Olaf Malolepski hat bei Dr. Claus Canisius studiert

Knittlingen (pm). Beim Vortrag des Musikwissenschaftlers Dr. Claus Canisius im Knittlinger Faustarchiv über Goethes „musikhistorische Pionierarbeiten“ und dessen Entwurf einer neuen Tonlehre saß auch ein ehemaliger Schüler von Canisius im Publikum: Olaf Malolepski, bekannt vor allem als Frontmann der Flippers, ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen, seinem früheren „Maestro“ einen Besuch abzustatten.

Was kaum einer wusste: Malolepski war, als die Flippers schon „Weine nicht, kleine Eva“ veröffentlicht hatten und einige Jahre erfolgreich im Musikgeschäft waren, von 1972 bis 1974 Student am Konservatorium in Karlsruhe. Bei Dr. Claus Canisius belegte Malolepski im Rahmen seines Studiums der klassischen Gitarre die Fächer Musikgeschichte und allgemeine Musiklehre – komplizierte Theorien, die dem Autodidakten jedoch neue Impulse für seine Arbeit als Musiker eröffneten.

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