Fit gegessen

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Wer im Höchsttempo 3,8 Kilometer im Meer schwimmt, danach 180 Kilometer im Fahrradsattel abstrampelt und zum Abschluss noch einen Marathonlauf über 42,2 Kilometer glücklich bewältigt, hat mit Sicherheit kein Gramm zu viel auf den Rippen. Deshalb, so sollte man meinen, muss die richtige Ernährung für einen Spitzenathleten wie den Welt- und Europameister Sebastian Kienle eine halbe Wissenschaft darstellen.

Mag sein, doch der Profi-Triathlet lässt sich, wie er glaubhaft versichert, dennoch ein Stück Brot jederzeit schmecken. Entscheidend sei die Kalorienbilanz, und wer im Training viel verbrennt, darf ruhig auch die verpönten Kohlenhydrate zu sich nehmen.

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