Finales Kapitel der „Schatzkisten“-Saga

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Illinger Gemeinderat entscheidet: Kindergarten wird künftig erst einmal in Containern an der Schule untergebracht

Noch nicht einmal der Felke-Krimi, bei dem es vor einigen Jahren um die Ansiedlung von Lidl und der Jet-Tankstelle am Illinger Eck ging, hat so viele Zuschauer in den Ratssaal gelockt wie die vorläufig finale Episode der Illinger „Schatzkisten“-Saga am Mittwochabend. Am Ende gab es Beifall für die Entscheidung der Gemeinderäte, für den Kindergarten ein Container-Provisorium an der Schule zu errichten.

Die Entscheidung fällt: Nicht nur die CDU-Fraktion stimmt dafür, den Kindergarten Schatzkiste künftig erst einmal an der Schule anzusiedeln. Die zahlreichen Zuschauer im Ratssaal quittieren diese Entscheidung mit Beifall. Foto: Goertz

Die Entscheidung fällt: Nicht nur die CDU-Fraktion stimmt dafür, den Kindergarten Schatzkiste künftig erst einmal an der Schule anzusiedeln. Die zahlreichen Zuschauer im Ratssaal quittieren diese Entscheidung mit Beifall. Foto: Goertz

Illingen. Bis es so weit war, musste das Gremium aber reichlich Prügel aus den Reihen der fast 100 Zuschauer einstecken. Nicht nur Elternvertreter hatten sich im Vorfeld der Sitzung klar positioniert und dem Standort an der Schule den Vorzug vor den Plänen gegeben, die Container auf dem Gelände des Kindergartens 14 Morgen aufzubauen. In dessen Nachbarschaft hat sich in den letzten Tagen auch eine Art Bürgerinitiative gegründet, die befürchtet, dass ein zusätzlicher Kindergartenbetrieb in dem Gebiet zusätzlichen Verkehr mit sich bringt, und dagegen mit einer Unterschriftenliste, in die sich über 125 Anlieger eingetragen haben, mobil gemacht.

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