Filialnetz steht auf dem Prüfstand

Archiv

Vertreter der Volksbank Bruchsal-Bretten präsentieren gute Zahlen und äußern sich zu Zukunftsstrategien

„Die Genossenschaftsidee ist von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt“, sagt Roland Schäfer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Bruchsal-Bretten. „Das ist auch für unser Institut eine Ehre und gleichzeitig eine große Verantwortung.“ Denn die genossenschaftlichen Banken mit ihrem engen Filialnetz stehen vor großen Herausforderungen.

Filialnetz steht auf dem Prüfstand

Vorstandsvorsitzender Roland Schäfer (Mitte) präsentiert die Ergebnisse der Volksbank Bruchsal-Bretten. Über eine positive Geschäftsentwicklung freuen sich mit ihm Volker Gaa (re.), stellvertretender Vorstandsvorsitzender, und Vorstand Gerhard Rübenacker (li.). Foto: Goertz

Bretten/Enzkreis. 35 Filialen unterhält die Volksbank Bruchsal-Bretten in den Landkreisen Karlsruhe, Heilbronn, Ludwigsburg und dem Enzkreis, wo sie in Sternenfels, Diefenbach, Zaisersweiher, Schützingen, Schmie, Maulbronn und Knittlingen vertreten ist. „Ich glaube nicht, dass wir dauerhaft alle Filialen halten können“, erklärte Schäfer gestern auf der Bilanzpressekonferenz des Instituts, das 1864 gegründet wurde. Gleichzeitig betonte der Vorstandsvorsitzende, dass die Volksbank keineswegs einen Kahlschlag im Filialnetz plane. Zumindest im laufenden Jahr bleibe alles beim Alten. Dennoch beschäftigen sich die Bankmanager intensiv mit der Rolle der „Filiale 2020“.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen