Feuerwerkskörper und kleine Scharmützel

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Polizei zieht ein positives Fazit ihrer Einsatzstrategie am 23.Februar – Beamte trennen Radikale aus dem rechten und linken Spektrum

Pforzheim (pol/fg). Die Polizei zieht ein positives Fazit ihrer Strategie anlässlich der Gedenkfeiern zum 72. Jahrestag der Zerstörung Pforzheims. Den Einsatzkräften sei es weitgehend gelungen, Ausschreitungen zwischen den Teilnehmern der Fackelmahnwache des „Freundeskreis – Ein Herz für Deutschland“ und Gegendemonstranten aus dem linken Spektrum zu unterbinden.

Feuerwerkskörper und kleine Scharmützel

Mit einem Großaufgebot schützt die Polizei am Gedenktag zur Zerstörung Pforzheims die Fackelmahnwache auf dem Wartberg und sorgt in der Folge dafür, dass Rechts- und Linksradikale nicht aufeinandertreffen. Foto: www.7aktuell.de/Florian Gerlach

In der Zeit von 19 bis 20.30 Uhr hatten sich rund 70 Personen zur Fackelmahnwache auf dem Wartberg versammelt. Um diese Veranstaltung zu schützen, hatte die Polizei Absperrungen rund um den Wartberg errichtet. Dort haben sich laut Polizei ab 18.30 Uhr nach und nach bis zu 180, vorwiegend dem linken Spektrum zuzurechnende Demonstranten eingefunden. „Einige davon vermummten sich, weitere wollten die Polizeiabsperrungen überwinden“, heißt es wörtlich in der Mitteilung der Polizei. Ferner seien im Bereich des Wartbergs Pyrobatterien abgebrannt und Feuerwerkskörper in Richtung der Polizeibeamten geworfen worden. Mehrfach mussten die Versammlungsteilnehmer unter Einsatz der Antikonfliktteams der Polizei aufgefordert werden, solche Verstöße zu unterlassen. Fazit der Polizei: „Letztlich bewährte sich ein konsequentes Einschreiten der Einsatzkräfte, so dass weitere Ausschreitungen unterblieben.“

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