Festhalle in Dürrn braucht Fluchttreppe

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Ölbronn-Dürrn (fi). In der Gemeindehalle in Dürrn ist die Sanierung in vollem Gange. Im Zuge einer Baubesichtigung wurden auch die Brandschutzmaßnahmen überprüft und im Bereich der Aufenthaltsräume im Obergeschoss als Mangel der fehlende zweite Rettungsweg festgestellt. Die unmissverständliche Forderung des Landratsamtes lautete: Brandschutzvorschriften umsetzen oder Nutzungsverbot!

Architekt Maier vom Architekturbüro Schmid + Partner aus Neuenbürg legte in der Sitzung des Gemeinderats Pläne für die erforderlichen Umbauten in verschiedenen Alternativen vor. Für das Gremium war nicht allein die Höhe der Kosten für eine Fluchttreppe ausschlaggebend, auch die Optik des Gebäudes soll ansprechend bleiben. Laut Empfehlung des Architekten sei die Variante III bautechnisch am einfachsten umzusetzen, zudem würde sie das Erscheinungsbild der Halle innen und außen am wenigsten beeinträchtigen. Im Obergeschoss beschränke sich der Raumverlust auf wenige Quadratmeter. Der Entwurf decke sich mit den Vorstellungen von Kreisbrandmeister Spielvogel, mit dem es eine sehr positive Zusammenarbeit gegeben habe. Auch das Landratsamt favorisiere diese Variante.

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