Festakt, Führung und mehr zum Jubiläum
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Pforzheim (pm). Am 1. August 1917 wurde mit der ersten Einäscherung das neu gebaute Krematorium auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof in Betrieb genommen. Pforzheim war damit nach Heidelberg (1891), Mannheim (1901), Karlsruhe (1904), Baden-Baden (1909) und Freiburg (1914) die sechste Stadt im Großherzogtum Baden, die ein städtisches Krematorium errichten ließ. Dies wird nun gefeiert. Die Incinea GmbH hat ein Programm zum Jubiläum auf die Beine gestellt. Der Festakt „100 Jahre Krematorium Pforzheim“ beginnt am Dienstag, 1. August, um 11 Uhr. In der Aussegnungshalle des Hauptfriedhofs wird bei dieser Gelegenheit ein Buch vorgestellt. Am Mittwoch, 9. August, folgt um 18 Uhr ein Rundgang mit Olaf Schulze unter dem Titel „Ein Schmuckstück des späten Jugendstils – die Aussegnungshalle des Pforzheimer Hauptfriedhofes“. „Musikalische Emotionen zum Abschied“ ist ein Konzert überschrieben, das am Samstag, 19. August, 18 Uhr, bekannte Melodien und Musikstücke mit erläuternden Texten und Hintergrundinformationen bietet. Am Samstag, 26. August, um 18 Uhr, liest Juliane Uhl aus ihrem Buch „Drei Liter Tod – Mein Leben im Krematorium“.
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