Fernab eines starren Rasters

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Burrer und Bausch stellen aus

Maulbronn. Die „Galerie Burrer plus“ an der Stuttgarter Straße 88 eröffnet ihre zweite Saison mit einer Ausstellung von Werken von Sibylle Burrer und Eckhard Bausch. Vor wenigen Tagen luden beide Künstler in das kleine Sandsteinhäuschen im alten Steinbruch zu einem Künstlergespräch ein. Der Besucher wird mit 33 Skulpturen und Zeichnungen konfrontiert, die auf den ersten Blick in kein Raster passen wollen.

Sibylle Burrer und Eckhard Bausch.

Sibylle Burrer und Eckhard Bausch. Foto: fi

Bausch bezeichnet seine Arbeiten als „Utopische Archäologie“, aber nicht rückwärtsgewandt, sondern fast visionär bewegt er sich in Richtung Science-Fiction, erfasst mit der Intuition des Künstlers. Schwerpunkte gegenwärtig sind Flachreliefs. „Die verschiedenen Tiefen auf der flachen Ebene einer Sandsteinplatte wurden von einem Besucher mal als Beduinenschrift interpretiert“, berichtet er. Auch die studierte Architektin Sibylle Burrer hat in Kunstkreisen einen Namen. Nach ihrem Diplomabschluss bildete sie sich in Bildhauerei und Grafik bei Gerlinde Beck weiter, nahm an Wettbewerben teil, war als Vhs-Dozentin tätig, wirkt als Lehrbeauftragte für Bildende Kunst an Gymnasien. Regelmäßig bietet sie Workshops an, die teilweise an den Öffnungstagen der Ausstellung stattfinden.

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