Feldmedizin um das Jahr 1500
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Bretten (pm). Im Schweizer Hof in Bretten können sich Museumsbesucher heute in die gar nicht so gute alte Zeit versetzen lassen und an einer historischen Vorführung teilnehmen.
Wie wurde in der Zeit um 1500 zum Beispiel bei der Belagerung von Bretten eine in der Schlacht entstandene Wunde versorgt? Wann mussten Gliedmaße amputiert werden und wie ging der Feldmediziner – der sogenannte „Feldscher“ – dabei zu Werk? Welche Rolle spielte das Brandeisen zum Ausbrennen und Desinfizieren von Wunden? Welche Mittel gab es, um die Verwundeten zu narkotisieren? Und wie groß war die Chance, entsprechende Arten der Behandlung tatsächlich zu überleben? Diese und ähnliche Fragen sind Gegenstand einer ebenso „blutigen“ wie spannenden Vorführung mit der vom Peter-und-Paul-Fest bekannten Gruppe „Feldscher“ im Museum im Schweizer Hof.
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