Feindbilder scheinen nötig zu sein
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Zu dem Bericht „Sexuelle Vielfalt wieder Streitthema im Land“ vom 17. März und verschiedenen anderen Themen: Wir Deutschen haben eine seltsame Angewohnheit. Es scheint so, dass wir nicht ohne Feindbild leben könnten. Und wenn uns ein solches nicht ins Haus flattert, konstruieren wir eins, damit wir uns die Köpfe heiß reden können.
Da war es Putin, der in mancher Schlagzeile, in mancher Talkshow und in manchem Leitartikel als der ausgemachte Feind herhalten musste. Obwohl sich wenig verändert hat, verschwindet er inzwischen ein wenig aus unserem Gesichtsfeld.
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