Feierlaune kennt keine Grenzen
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Das Illinger Dorf- und Kelterfest beschert Einheimischen und Gästen aus Italien und Ungarn beste Unterhaltung
Das 44. Illinger Dorf- und Kelterfest wartete mit den bewährten und bekannten Attraktionen auf und einem für die Veranstaltung nicht immer selbstverständlichen Trumpf: Nach wackligen Jahren gab am Wochenende das Wetter wahrlich keinen Grund zu meckern, und die Menschen strömten zum Fest.
Anstoßen auf das Fest: der stellvertretende Schulleiter Peter Krüger (v.li.), Johann-Paul Wally, Josef-Karl Wennesz (Ungarn), Ralf Davids (früherer Festwirt), Bürgermeister Harald Eiberger, Klaus Kluge (neuer Festwirt), Georgio Seweri, Raoul Biancho, Bruno Giambisi, Sergio Sironi (Italien) und Rudolf Krauth (Vorsitzender Städtepartnerschaftsverein). Für den guten Ton sorgt der MV Illingen.
Illingen. Ausgerechnet 2016, im Illinger Jubiläumsjahr, war das Dorf- und Kelterfest von Unwetterwarnungen begleitet gewesen. Auch die Jahre davor hatte nicht immer nur eitel Sonnenschein geherrscht. Bei der 44. Auflage indes war (fast) alles anders. Die Sonne strahlte zur Festeröffnung im Posthof, zu der sich schon etliche Festgäste eingefunden hatten. Auch auf der Festbühne ging es eng zu. Der Musikverein Illingen unter der Leitung von Christian Werner spielte in kompletter Besetzung auf. Das Lied „Hello Mary Lou“ erklang fröhlich und schwungvoll über die Köpfe der Festgäste hinweg, und die Fröhlichkeit schien ansteckend zu sein. Die ersten Besucher schwangen schon das Tanzbein. Es sollte unterhaltsam weitergehen.
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