Fauststadt setzt hohe Standards

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Das Gelände rund um den neuen Busbahnhof wird für den Verkehr freigegeben – 1,2 Millionen Euro für die Infrastruktur

Die Zeit der Provisorien, Sperrungen und Umleitungen ist vorbei: Gestern wurde das Areal rund um den Omnibusbahnhof in Knittlingen für den Verkehr freigegeben. 1,2 Millionen Euro hat die Stadt hier in die Infrastruktur investiert.

Fauststadt setzt hohe Standards

Bürgermeister Heinz-Peter Hopp (re.) und Planer Siegfried Gerst nehmen das neu gestaltete Gelände am Busbahnhof in Augenschein. Foto: Goertz

Knittlingen. Wie Siegfried Gerst vom gleichnamigen Ingenieurbüro, das für die Planungen und die Bauleitung zuständig ist, und Bürgermeister Heinz-Peter Hopp erläutern, werden rund 500000 Euro vom Land als Zuschuss in die Fauststadt fließen. „An uns bleiben dann knapp 700000 Euro hängen“, so Hopp, der einerseits daran erinnert, dass die Baustelle alles andere als leicht gewesen sei, anderseits aber auch den Wert der Maßnahme für die Stadt ins rechte Licht rückt. „Vier Bussteige, die separat angefahren werden können und behindertengerecht sind, sowie ein zusätzlicher Bushalt für Reisegruppen“, zählt Hopp auf. „Schließlich sind wir ein Drehkreuz im Busverkehr mit Verbindungen nach Bretten und Pforzheim.“ Die Stadt habe bei der Gestaltung bewusst hohe Sicherheitsstandards gesetzt. So sollten die Schüler der Faust-Schule frei vom Autoverkehr vom Busbahnhof Richtung Schulhof gehen können. Die Straße, die von den Bussen befahren wird, ist für den Verkehr gesperrt. Auf der benachbarten Parkstraße, die zum Friedhof und den Parkplätzen an der Schule führt, gilt „Tempo zehn“.

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