Faust-Schule setzt auf Verbund
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Landespolitiker und Leitungsteam diskutieren über Zukunftschancen des Standorts Knittlingen
Rektorin Heidi Bopp (sitzend), ihr Schulleitungsteam, Schulsozialarbeiterin Anne Hopff-Schmidt (li.), Bürgermeister Heinz-Peter Hopp (3.v.re.) und die Mitglieder der AG Schulentwicklung der CDU-Landtagsfraktion wollen auf der Klaviatur der Schulentwicklung den richtigen Ton treffen.
Knittlingen. Der Namenspatron musste zugeben, trotz heißen Bemühens nicht unbedingt klüger geworden zu sein. Auch hinsichtlich der Zukunft der Dr. Johannes-Faust-Schule in Knittlingen sind noch Fragen offen. Darüber, in welche Richtung sich die von derzeit 870 Kindern und Jugendlichen besuchte Einrichtung entwickeln kann und welche Chancen die Organisationsform als Verbundschule bietet, berieten gestern das Schulleitungsteam, Bürgermeister Heinz-Peter Hopp und Mitglieder der Arbeitsgruppe Schulentwicklung der CDU-Landtagsfraktion. Die Politiker um die Enzkreis-Abgeordnete Viktoria Schmid und den bildungspolitischen Sprecher seiner Fraktion, Georg Wacker, nahmen, wie sie im anschließenden Pressegespräch betonten, zahlreiche Anregungen aus Knittlingen mit nach Stuttgart. Die Faust-Schule mit ihren differenzierten Lernangeboten von Grund-, Werkreal- und Realschule unter einem gemeinsamen Dach könne für viele andere Orte im Land mit vergleichbarer Einwohnerstruktur durchaus ein Stück weit Modellcharakter tragen, fasste Tobias Wald, Mitglied des Arbeitskreises Schule, Jugend und Sport, zusammen.
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