Fast eine Punktlandung

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Sanierungsmaßnahme „Ortsmitte Dürrn“ ist beendet: Gemeinderat stimmt Abrechnung zu

Ölbronn-Dürrn. Nachdem das Landessanierungsprogramm „Ortsmitte Dürrn“ im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde, hat Projektleiter Roland Hecker von der KE Kommunalplanung in der jüngsten Sitzung des Ölbronn-Dürrner Gemeinderats die Abrechnung des Projekts erläutert. Rund 2,8 Millionen Euro betrug der Förderrahmen. Davon hat das Land Baden-Württemberg 60 Prozent getragen, 40 Prozent bezahlte die Gemeinde. Die größte Einzelmaßnahme war die Sanierung des Dürrner Rathauses mit einem Kostenaufwand von rund 1,9 Millionen Euro. Aber auch 20 private Hauseigentümer haben ihre oft denkmalgeschützten Immobilien saniert und mit zusammen 455000 Euro von der Förderung profitiert.

Die Abrechnung ergab fast eine Punktlandung, unter dem Strich bleibt ein kleines Minus für die Gemeinde von rund 3800 Euro. „Das war eine gute Sache, stellte der stellvertretende Bürgermeister Helmut Schneider (Freie Wählervereinigung) fest“, der am Donnerstagabend den erkrankten Rathauschef Norbert Holme in der Sitzung vertren musste. Gemeinderat Hans-Dieter Deuss von der Fraktion der Aktiven Bürger kritisierte es als „höchst bedauerlich“, dass versäumt worden sei, zuvor ein Gemeindeentwicklungskonzept aufzustellen, damit hätte viel mehr erreicht werden können, meinte er.

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