Familienunternehmen von Weltformat
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Sternenfelser Gespräche: Robert Friedmann, Topmanager der Würth-Gruppe, beschreibt die Strategien nach innen und nach außen
Ein „Familienunternehmen“, das international als Marktführer im Bereich Montage- und Befestigungsmaterial agiert, das weltweit 64000 Menschen beschäftigt und einen Jahresumsatz von annähernd zehn Milliarden Euro (2012) erzielt, stand im Fokus der 26. Sternenfelser Gespräche. Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, beschrieb in der Diefenbacher Gießbachhalle den Weg „Vom Direktvertrieb zum Multikanalvertrieb“.
Spannende Fragerunde: Referent Robert Friedmann (li.) und der Verleger des Mühlacker Tagblatt, Hans-Ulrich Wetzel, der die Diskussion moderiert.
Sternenfels-Diefenbach. Der Name Würth stehe wie kaum ein anderer für schwäbischen Erfinder- und Unternehmergeist, für einen „typischen Musterbetrieb made in Baden-Württemberg“, sagte Bürgermeisterin Sigrid Hornauer bei der Begrüßung der Gäste. Rund 200 Besucher wollten sich den Vortrag des Topmanagers und die anschließende Diskussionsrunde nicht entgehen lassen.
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