Faire Preise für Streuobstbauern

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Lieferanten für die Ensinger Streuobstwiesen-Apfelschorle müssen strenge Qualitätskriterien erfüllen

Weil die Streuobstwiesen-Apfelschorle der Ensinger Mineral-Heilquellen vor allem Gutes für die Region tut, rühren die Streuobst-Initiative und Ensinger zum Verkaufsstart des aktuellen Apfeljahrganges kräftig die Werbetrommel.

Präsentieren den aktuellen Jahrgang der Streuobstwiesen-Apfelschorle (v.li.): Stefan Schurr (Ensinger Mineral-Heilquellen), Dr. Markus Rösler (MdL und Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Streuobst), Lothar Grau (NABU) und Gerhard Haffner (Imker und OGV Vaihingen). Foto: Simecek

Präsentieren den aktuellen Jahrgang der Streuobstwiesen-Apfelschorle (v.li.): Stefan Schurr (Ensinger Mineral-Heilquellen), Dr. Markus Rösler (MdL und Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Streuobst), Lothar Grau (NABU) und Gerhard Haffner (Imker und OGV Vaihingen). Foto: Simecek

Vaihingen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist die Streuobst-Apfelschorle nicht das sinnvollste Produkt in der Palette der Ensinger Mineral-Heilquellen. „Wir sehen uns hier aber vor allem als Förderer der heimischen Streuobstwiesen“, erklärt Firmensprecher Stefan Schurr. Dr. Markus Rösler, Landtagsabgeordneter der Grünen im Wahlkreis Vaihingen und Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Streuobst, pflichtet ihm bei. „Die Mengen müssten dafür viel größer sein“, so Rösler.

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