Fair gehandelt schmeckt noch besser

Archiv

Eine-Welt-Laden bietet Köstlichkeiten aus Entwicklungsländern an und wirbt für seine Idee

Mühlacker. Leckereien aus vieler Herren Länder gab’s am Samstag zur Wochenmarktzeit im Eine-Welt-Laden am Kelterplatz zu verkosten: Häppchen mit süßen oder deftigen Aufstrichen, pikante Salätchen, fruchtige Müsli-Zubereitungen und selbst Kuchen standen bereit. Dazu wurden Kaffee, Tees und Säfte gereicht.

Karola Müller (v.li.) und Susanne Sieger vom Eine-Welt-Laden bieten Kostproben aus Entwicklungsländern an. Unterstützt werden sie von Xenia Sahl und Christina Müller, Praktikantinnen vom Theodor-Heuss-Gymnasium.

Karola Müller (v.li.) und Susanne Sieger vom Eine-Welt-Laden bieten Kostproben aus Entwicklungsländern an. Unterstützt werden sie von Xenia Sahl und Christina Müller, Praktikantinnen vom Theodor-Heuss-Gymnasium. Foto: Kollros

Eines hatten alle Köstlichkeiten gemein: Die Zutaten stammten von kleinbäuerlichen Produzenten aus Entwicklungsländern und sind mithin „fair gehandelt“ nach den Fairtrade-Statuten. „Wir wollen mit der Aktion aufzeigen, dass Billigprodukte vom Discounter, wie etwa Kaffee, nie zur Deckung des Lebensunterhalts der Erzeuger in der Dritten Welt beitragen können, und diesbezüglich einen Prozess zum Umdenken bei unseren Verbrauchern hierzulande anleiern“, beschrieb Susanne Rieger, Mitstreiterin im Eine-Welt-Laden, das Ziel des Eine-Welt-Frühstücks.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen