Fachkräftemangel betrifft auch die Kreis-Verwaltung
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Kooperation mit der schwedischen Stadt Norrköping
Enzkreis (pm). „Bei allen Unterschieden haben wir doch sehr viele Gemeinsamkeiten“, meint Landrat Karl Röckinger. Deshalb will das Landratsamt verstärkt mit der schwedischen Stadt Norrköping zusammenarbeiten.
Zu einem ersten Austausch war nun eine Delegation aus Schweden zu Gast im Enzkreis. Im Mittelpunkt des Treffens standen laut einer Mitteilung die unterschiedlichen Aufgaben und Strukturen der Verwaltungen sowie die jeweilige Unternehmenskultur und Führungsphilosophie. Ebenfalls ein großes Thema ist die Nachwuchswerbung und die Gewinnung von Fachkräften. „Wir haben gerade in den letzten zwei Jahren deutlich zu spüren bekommen, dass das Bewerberfeld merklich ausgedünnt ist“, stellt Landrat Karl Röckinger fest.
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