Fachfirma beseitigt Schadstoffe in Schule

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Sanierungsarbeiten im alten Trakt der Mühlacker Berufsschule angelaufen – Unterricht für ein Jahr in Containern auf Ziegeleiareal

Asbestfasern in Abluftröhren und Bodenbelagsklebstoffen sowie teerhaltiger Kleber unter Parkettböden – das sind die Herausforderungen, denen sich seit Ferienbeginn Fachkräfte eines auf Schadstoffsanierungen spezialisierten Bauunternehmens aus Stuttgart im Altbau des Berufsschulzentrums in Mühlacker stellen.

Vorn waren Ausstellungsvitrinen und dahinter Einbauschränke – da hätte sich ein Feuer leicht ausbreiten können, sind Wolfgang Thümmel (re.) und Jochen Bauer vom Enzkreis-Gebäudemanagement überzeugt (Bild li.). Hinter dieser Schleuse mit Abluftabsaugung erfolgt die Entfernung schadstoffhaltiger Materialien wie Bodenbeläge mit asbesthaltigem Kleber.

Vorn waren Ausstellungsvitrinen und dahinter Einbauschränke – da hätte sich ein Feuer leicht ausbreiten können, sind Wolfgang Thümmel (re.) und Jochen Bauer vom Enzkreis-Gebäudemanagement überzeugt (Bild li.). Hinter dieser Schleuse mit Abluftabsaugung erfolgt die Entfernung schadstoffhaltiger Materialien wie Bodenbeläge mit asbesthaltigem Kleber.

Mühlacker. Ein Jahr lang bleibt das Schulhaus, das 1960/61 an der Lienzinger Straße gebaut wurde, für den Schulbetrieb geschlossen. Wie mehrfach berichtet, beginnt der Unterricht im September in einem Container-Provisorium gegenüber vom Bahnhof auf dem Ziegeleigelände. Die Auslagerung der Schule wurde seitens der Kreisverwaltung damit begründet, die Sanierungsarbeiten zügig durchziehen zu können, wobei das Hauptargument lautete, die Schadstoffsanierung könne während dem laufenden Schulbetrieb nur unter erschwerten Bedingungen erfolgen.

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