FV Knittlingen im Halbfinale
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Knittlingen im Halbfinale
Knittlingen (eig). Der FV Knittlingen (Nicki Jost, li., im Kopfballduell) hat das Kreispokal-Viertelfinale gegen den TSV Wimsheim am Mittwochabend nach 0:1-Halbzeitrückstand noch in einen 3:2-Sieg gedreht, steht am kommenden Mittwoch (18 Uhr) im Halbfinale gegen die GU/Türkischer SV Pforzheim und ist zudem für den badischen Verbandspokal der kommenden Saison qualifiziert. Nach ausgeglichenem Spiel wurde es in den letzten zehn Minuten vor der Pause richtig griffig. Zunächst sah FVK-Reservespieler Alexander Zimmermann die Rote Karte, weil er sich von der Bank aus lautstark, allerdings nicht beleidigend, über eine Freistoßentscheidung beschwert hatte – eine überharte Entscheidung des ansonsten gut pfeifenden Moritz Kuhn (Ötisheim). Wenig später vergab erst Christoph Walther eine dicke Chance für Knittlingen, dann Mirko Burmistrak, dessen Ball Sammy Radhouani noch im Spurt von der Linie kratzte. Das 0:1 fiel dann kurz vor der Pause kurios: Erst räumte Sven Thome fair ein, den Ball noch berührt zu haben, weshalb es Eckball statt Abstoß gab. Diese Ecke verwandelte Marcello Campisi direkt. Nach der Pause gab es dann drei Foulelfmeter: Ufuk Kocaoglu verwandelte zum 1:1 (50.), Campisi zur erneuten Wimsheimer Führung (51.), die abermals Kocaoglu per Strafstoß egalisierte (63.). Dann aber gingen die Gäste zu hohes Risiko, Mirko Burmistrak hebelte die offene Wimsheimer Abwehr mit einem Steilpass aus, den Ufuk Kocaoglu zum 3:2-Siegtreffer nutzte.
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