Explosiver Fund im Industriegebiet: Experten entschärfen 250-Kilo-Bombe

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Von Maik Disselhoff

Das brisante Relikt, eine 250-Kilo-Fliegerbombe Baujahr 1944, hat Jahrzehnte in rund fünf Metern Tiefe auf einem Firmenareal im Industriegebiet überdauert. Sollte der Sprengkörper detonieren, herrscht im Umkreis von bis zu 250 Metern akute Gefahr für Leib und Leben. Die Splitter des Sprengkörpers können laut den Spezialisten noch deutlich weiter streuen.

Das brisante Relikt, eine 250-Kilo-Fliegerbombe Baujahr 1944, hat Jahrzehnte in rund fünf Metern Tiefe auf einem Firmenareal im Industriegebiet überdauert. Sollte der Sprengkörper detonieren, herrscht im Umkreis von bis zu 250 Metern akute Gefahr für Leib und Leben. Die Splitter des Sprengkörpers können laut den Spezialisten noch deutlich weiter streuen.

Mühlacker. Betroffen waren von der Räumung nach Angaben der Stadtverwaltung rund 500 Menschen. Firmen stellten vorübergehend die Produktion ein oder machten früher Feierabend, Supermärkte wie Lidl und Edeka schlossen kurzfristig ihre Pforten. Straßen, Brücke und Bahnlinie wurden zwischenzeitlich gesperrt. Gerüchte über eine „Bombendrohung“ kursierten. Über Lautsprecherdurchsagen rief die Feuerwehr dazu auf, das Gebiet um die Fundstelle zu verlassen.

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