Experte ist zuversichtlich

Archiv

Detaillierte Untersuchung beleuchtet die Entwicklung des Ölbronner Friedhofs

Der Friedhof von Ölbronn, mitten im Ort gelegen, ist von sehr überschaubarer Größe. Wird die Fläche auch in Zukunft ausreichen? Mit dieser Frage hat sich jetzt ein Experte befasst.

Der gepflasterte Mittelweg soll ab 2016 durchgängig fortgeführt werden. Die Thuja-Hecke (Bildmitte links) soll jetzt entfernt werden. Der Fachwerk-Giebel in der Bildmitte gehört zum benachbarten Schafhaus, das zu Friedhofszwecken umgebaut werden soll.Foto: Martin Schott

Der gepflasterte Mittelweg soll ab 2016 durchgängig fortgeführt werden. Die Thuja-Hecke (Bildmitte links) soll jetzt entfernt werden. Der Fachwerk-Giebel in der Bildmitte gehört zum benachbarten Schafhaus, das zu Friedhofszwecken umgebaut werden soll.Foto: Martin Schott

Ölbronn-Dürrn. Diese Geschlossenheit des Gottesackers ist einerseits optisch ansprechend, bringt andererseits aber auch ganz praktische Probleme mit sich. Die Frage, ob es auf dem Ölbronner Friedhof an seinem jetzigen Ort auch künftig genügend Grabstellen für die Bestattung aller Verstorbenen geben wird, wurde mehrfach gestellt. Jetzt hat sich Architekt Edgar Schwab aus Knittlingen, mit den Friedhofsverhältnissen in Ölbronn-Dürrn aufgrund langjähriger Tätigkeit vertraut, im Auftrag der Gemeindeverwaltung grundlegend mit Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Ölbronner Friedhofs befasst.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen